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Aus der Gemeindegeschichte
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Die Wurzeln der Gemeinde gehen in die Nachkriegszeit zurück, als sich um die Münchener Straße Heimatvertriebene aus dem Baltikum ansiedelten. 1955 wurde mit Mitteln des Gustav - Adolf - Werks das "Gemeinschaftshaus" (heute: Gemeindehaus) und der Kindergarten errichtet. Die ersten Gottesdienste fanden in lettischer Sprache statt. Erst ab dem 29. November 1958 wurden auch Gottesdienste in deutscher Sprache gefeiert.
Ab 1964 bezog der Pfarrer von St. Martin III, Pfarrer Peter Aldebert das neugebaute Pfarrhaus. 1966 wurde die Gemeinde selbstständig.
Im März 1970 konnte die Christuskirche eingeweiht werden.
Pfarrer der Christuskirche
Peter Aldebert (1964 - 1970) Günter Teicher (1970 - 1987) Ursula Schamberger (1987 - 1992) Rainer J. Schunk (seit 1992)
Vikare der Christuskirche
Arthur Stenglein (1993 - 1996) Peter Knoch (1998 - 1999) Heike Hahn (2000 - 2002)
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