- Bericht von Pfarrer Rainer Schunk am Sonntag Lätare, 22. März 2009
Auch in diesem Jahr will ich mich bemühen, mich auf Wesentliches zu beschränken. Dennoch sollen einige Akzente gesetzt werden. Damit soll zum einen die Aktivitäten unserer Gemeinde gezeigt werden, zum anderen auch Entwicklungen und Tendenzen im Blick behalten werden. Der Bericht gliedert sich in folgende Teile:
- Personelles
- Gemeindeleben mit Kindergarten
- Ausblick
- Gebäude
- Finanzen
- Dank
Personelles – oder: Kontinuität und Umbruch
Der Begriff „Kontinuität“ wird in starkem Maße geprägt durch unseren Organisten Herrn Walter Angerer. Am 1. Advent vor 50 Jahren hat er hier im großen Saal seinen ersten Gottesdienst gespielt und seither mit großer Hingabe und Zuverlässigkeit das gottesdienstliche Leben unserer Gemeinde geprägt. Der heutige Gottesdienst sollte unseren Dank an ihn zum Ausdruck bringen.
Im Bericht des letzten Jahres nahm der Wechsel im Pfarrbüro breiten Raum ein. Er ist inzwischen Geschichte. Der Übergang ist gut gelaufen, und Frau Michaela Kiebler hat inzwischen mehrere Extremsituationen, die über das Normalmaß der Anforderungen an eine Sekretärin bei weitem hinausgehen, mit Bravour gemeistert. Zugleich hat sie sich bei allen, die mit ihr zu tun haben, Respekt und Anerkennung erworben. (Zitat eines Gemeindeglieds: „Die Ruth Teicher fehlt uns schon, - aber die Neue ist Spitze!“)
Im Bereich der religionspädagogischen Mitarbeiterinnen hat sich einiges getan. Frau Stampa haben wir schweren Herzens im letzten Sommer ins Dekanat Neu – Ulm verabschiedet. Ihre Nachfolgerin, Frau Kerschbaum, hat nach knapp 3 Monaten ihren Vorbereitungsdienst abgebrochen und plant nun im neuen Schuljahr einen Neubeginn im Kirchenkreis Ansbach – Würzburg. Fürs kommende Schuljahr ist wieder jemand in Aussicht; aber ob es soweit kommt, muss sich zeigen. Ich bin da im Laufe der Jahre sehr skeptisch geworden.
Ende September konnten wir Frau Marion Trubacs in ihren Dienst als Lektorin in unsere Gemeinde einführen. Sie ist inzwischen nicht nur im Gottesdienstplan unserer Gemeinde, sondern auch in den Altenheimen voll vertreten und setzt ihrerseits Akzente.
Gemeindeleben
Das Regelmäßige, das Gleichmäßige fällt kaum auf. Es ist aber dennoch wichtig, denn es stabilisiert das Gemeindeleben. Gruppen und Kreise treffen sich regelmäßig, pflegen ihr Miteinander, und es ist ihnen wichtig, dies auch unter dem Dach der Kirche zu tun.
Dennoch ein paar Schlaglichter.
Der „Gottesdienst für die Kleinsten“ geriet im Herbst ins Schlingern. Viele, die den Stamm ausgemacht hatten, sind aus dieser Gottesdienstform im wahrsten Sinne des Wortes herausgewachsen. Auch der Stamm der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen ist mit den Kindern älter geworden. So haben wir mühsam neu begonnen. Es scheint nun, dass sich wieder neue Perspektiven auftun. Zugleich hat sich mit Frau Frankenberger, Frau Pittruff und Frau Höbel sowie mir ein neues Team gebildet.
Im Sommer starteten wir erstmals den Versuch mit einer besonderen Art von Familiengottesdienst unter dem Motto „Familienkirche macht Spaß“. Drei- bis viermal im Jahr soll nun sonntags um 11 Uhr diese besondere Art des Gottesdienstes angeboten werden. Das nächste mal heute in zwei Wochen.
In diesem Jahr wird es nur neun Konfirmanden geben. Vier haben vorzeitig ihr Konfirmandsein beendet. Das ist auf der einen Seite bedauerlich, auf der anderen aber auch ein positives Zeichen in die Richtung, dass es sich bei der Konfirmation um eine bewusste Entscheidung handelt, die weitreichender ist als irgend ein Freizeitprogramm oder Zahnspange. Nach dem Ausscheiden von Frau Ollech als Betreuerin gibt es derzeit zwei Betreuergruppen. Der Konfirmandenunterricht wird in dieser Saison von Frau Iris Klug und mir verantwortet.
Jugendarbeit: Altersbedingt hat sich die Gruppe „Jugend 2005“ letzten Sommer auseinander gelebt und aufgelöst. „Jugend 2004“ trat mit dem Gottesdienst am Erntedankfest nach außen in Erscheinen. Jugend 2006 trifft sich unter der Leitung von Daniela Kiebler und Patricia Trubacs regelmäßig. Und seit Herbst gibt es eine neue Gruppe: Jugend 2008. Etwa 8 bis 10 Jugendliche treffen sich regelmäßig unter der Leitung von Frau Klug und mir.
Die Jugendgruppe „wIhr“, die sich die Sonntagabendgottesdienste zum Anliegen gemacht hat, ist keine Jugendgruppe mehr. Die jüngste wurde am Montag 18. Studienbedingt hat sich das Gesicht ein wenig verändert. Und es stoßen auch Neue dazu. Es ist allen Beteiligten ein Herzensanliegen, weiter zu machen, zumal fast jedes Mal über 20 Besucher aus allen Generationen kommen.
Die Konfirmandenjahrgänge 1983 und 1984 trafen sich vor 2 Wochen zur Silbernen Konfirmation. Neben dem festlichen Gottesdienst wurde der Frühschoppen danach zu Stunden der Begegnung, auch mit den Konfirmandenbetreuern der damaligen Zeit. Schade, dass vom 84er Jahrgang nur drei dabei waren, schön, dass der Jahrgang davor umso stärker vertreten war.
Im Zeitraum des Berichtes fielen wieder zwei Aufführungen des biblischen Kinder- und Jugendtheaters. Diese generationsübergreifende Verkündigung gibt es inzwischen in unserer Gemeinde seit über 10 Jahren. Der Claudiusverlag hat zwei Bücher mit Weihnachtsspielen gedruckt. Immer wieder kommt die Rückmeldung, dass irgendwo in Deutschland an Weihnachten eines der Memminger Stücke aufgeführt wird. Unter dem Titel „Gemeinde macht Theater“ gibt es seit vorgestern ein weiteres Buch, das in seinem Prolog allen Kindern und Jugendlichen unserer Gemeinde gewidmet ist, die hier seit vielen Jahren mitgestalten. (Autorin: Monika Schunk) „Sie alle haben mit ihrer unterschiedlichen Art, sich in diese Stücke einzubringen, deutlich werden lassen, dass sich Kinder- und Jugendalltag, die Verbundenheit mit biblischen Botschaften und fröhliches Glaubensleben nicht ausschließen, sondern gegenseitig bedingen.“
Vor zwei Jahren starteten einige jüngere Frauen unserer Gemeinde die Initiative mit einem Singkreis – aus Freude am Singen, aber auch aus Freude am Miteinandersein. Dieser Chor trägt den Namen „Dunantos“ – weil er sich in der Dunantstraße trifft – und hat inzwischen zwei Gottesdienste musikalisch mitgestaltet.
Wir können auf einige musikalische Höhepunkte zurück blicken. Den letzten haben wir eben erlebt. Unter dem Titel Fleur du Café wurden wir in die Tangowelt Südamerikas entrückt. Texte aus der Befreiungstheologie Südamerikas sorgten dafür, nicht nur in der Musikalität der Mitwirkenden und den Tangorhythmen zu schwelgen, sondern vermittelten viel an Herzblut diese Theologie. Pfr. Teicher, der für diesen Abend verantwortlich zeichnete, sei an dieser Stelle besonders gedankt.
Im August gastierte wieder das Ensemble Abarizzo – und wird am 9. August 2009 wieder kommen. Und im Advent hatten wir das Brassensemble A 7 der Memminger Stadtkapelle ebenso zu Gast wie die „Magie der leisen Töne“ am Sonntag nach Weihnachten.
Erwähnt werden soll auch, dass der Posaunenchor mehrere Gottesdienste mitgestaltete, auch wenn es immer wieder personelle Probleme gibt. Inzwischen haben einige Jungbläser angefangen, die allmählich ins gottesdienstliche Spielen eingebunden werden. Neue Perspektiven.
Nicht vergessen werden soll auch der sonntägliche Dienst an der Orgel. Neben Herrn Angerer spielen bei uns regelmäßig Frau Nützel, Frau Fraidling, Frau Gemoll und Frau Wersig.
Schließlich die Erinnerungen an das verregnete Sommerfest und inzwischen zwei Flohmärkte. Nachdem beim Flohmarkt 2008 ein großer Container viel an Müll und Bodensätzen entsorgte, gelang es Frau Petra Steichele, den Flohmarkt, die Aufbewahrung und Annahme sowie die Durchführung neu zu strukturieren. Sie wurde unterstützt durch Frau Schwenger und Frau Hagner sowie Frau Kiebler, die die Hintergrundorganisation managte. Der Erfolg 2009 - sowohl auf organisatorischer wie auch finanzieller Ebene – ist diesen Damen und allen Mitarbeitenden zu danken.
Es läuft jetzt vieles anders – aber nicht schlechter.
Bei diesen Großereignissen fiel auf, dass manche Mitarbeitende, die über Jahrzehnte tätig waren, sich zurück gezogen haben. Ihnen sei herzlich gedankt. Ebenso haben sich auch wieder Neue gefunden, die mit ihrem Elan sich einbringen. Auch hier ein herzlicher Dank.
Ein wichtiger Bestandteil in unserer Gemeinde ist unser Kindergarten. „Ehrfurcht vor dem Leben“ war der Leitbegriff von Albert Schweitzer. In diesem Sinne werden hier bei uns Kinder begleitet und im Wachsen gefördert.
(Hier berichtet die Leiterin Franziska Kiebler von der Arbeit an 99 Kindergartenkinder)
Blicke über unseren Tellerrand hinaus – oder ist unser Teller groß genug für alle? Eine Gemeinde kann für sich nicht bestehen, will sie nicht Freikirche oder Sekte sein.
Es gibt viele personelle und inhaltliche Verbindungen zum CVJM. Wir durften als Gemeinde an der 100 – Jahr – Feier dabei sein und den Geist eines Jahrhunderts mitspüren.
Der Altenclub trifft sich in den Räumen drüben, und in der ökumenischen Frühschicht treten wir auch gemeinsam auf. Es ist keine Engführung, sondern eine Bereicherung, dass der Vorsitzende des CVJM, Herr Walter Güthler, zugleich Vertrauensmann des Kirchenvorstands ist – und sein Vorgänger im CVJM, Norbert Schwarzer, im Kirchenvorstand stellvertr. Vertrauensmann ist. Man kann fragen, ob diese enge Verbindung gut tut. Bei uns tut sie gut. Ich erlebe, dass wir immer um das Gemeinsame wissend uns den Sachfragen gestellt haben und das Wohl der Gemeinde im Mittelpunkt stand.
An dieser Stelle ein herzlicher Dank meinerseits für das an – einem – Strang – ziehen!
Die ökumenische Großwetterlage hat sich in den letzten Jahren deutlich verschlechtert. Darunter leiden wir. Der Geist und die Äußerungen Benedikts XVI. und auch Bischof Mixas lassen uns nicht unberührt. Ich weiß, dass auch viele katholische Mitchristen darunter leiden. Von daher suchen wir das Verbindende und leben in einer guten geschwisterlichen Nachbarschaft. Mit Pfr. Mair und seinen Mitarbeitenden haben wir verlässliche Partnerinnen und Partner, und unser Miteinander ist unverändert von gegenseitigem Respekt gekennzeichnet. Aber es ist nicht die evangelische Aufgabe, Verletzungen oder Irritationen seitens der katholischen Amtskirche schön zu reden, sie zu entschuldigen – oder darüber hinweg zu sehen. Kirche ist, wie Dekan Kräß neulich gegenüber der Presse formulierte, öffentlich.
Die guten Beziehungen zur Stadtverwaltung Memmingen sind unverändert; auch durch die Stadträte aus unserer Gemeinde sehe ich unsere Interessen gut vertreten.
Gute Beziehungen kennzeichnen auch das Verhältnis zur Edith – Stein – Schule. Auch wenn ich dort nicht unterrichte, gibt es enge Kontakte, durch Lehrkräfte, die in unserer Gemeinde aktiv sind, aber auch mit der Schulleitung. Seit letztem Jahr gibt es eine Art runden Tisch, zu dem neben der Schulleitung die Vertreter der beiden Gemeinden des Memminger Ostens gehören, wo über organisatorische Dinge auch allgemeine Anliegen erörtert werden.
Wir sind eingebunden in kirchliche Gremien. In der Mitgliederversammlung der Gesamtkirchenverwaltung vertreten unsere Gemeinde Frau Aberle, Hr. Dzienziol und Hr. Geiger, im Dekanatsausschuss sowie in der Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen Hr. Schwarzer und in der Diakoniestiftung Hr. Thrul.
In meiner Funktion als stellvertretender Dekan und in mehreren anderen Gremien bin ich im Genuss, Tendenzen und Entwicklungen der Kirche, die sich auch auf die Gemeinde auswirken, oft frühzeitig mitzubekommen. Das erspart manch unliebsame Überraschung.
Ausblick
Die Zahl unserer Gemeindemitglieder sinkt. Allein im letzten Jahr haben wir etwa 100 verloren, weniger durch Austritt oder Tod als vielmehr durch Wegzüge. Derzeit haben wir knapp 1750 Mitglieder, die sich jedoch auf alle Altersstufen einigermaßen gleichmäßig verteilen. Es waren aber schon mal 500 mehr. Viele Ältere sind verstorben. Der Anteil der 80 – 90 Jährigen liegt naturgemäß niedriger bei 6,7 % der Gesamtgemeindemitglieder, der der über 90jährigen bei 1,4 %. Am Donnerstag hatte unser ältestes Gemeindemitglied seinen 101. Geburtstag. Morgen und Anfang April stehen zwei Hunderter an.
Das hat Auswirkungen auf die Gemeindearbeit. Vom Krabbelgottesdienst und vom Kindergarten war schon die Rede.
In seinem Jahresbericht hat am vorletzten Samstag der CVJM – Vorsitzende Walter Güthler von einem der Situation Rechnung tragen gesprochen. Das gilt für den CVJM ebenso wie für die Gemeinde.
Vor drei Jahren hat das Positionspapier der EKD „Kirche der Freiheit“ u.a. aufgezeigt, dass angesichts sinkender Mitglieder und sinkender Finanzen neue Wege beschritten werden müssen, auch im Sinne einer Rationalisierung. Wenn auch der wirtschaftliche Aspekt sicher nicht Gemeindeleben dominieren darf, so sind dennoch mehrere Aspekte auch im Blick auf Gemeinde festzuhalten:
Wir müssen uns vom Anspruch verabschieden, dass jede Gemeinde alle Bereiche abdecken muss. Wir sind vor Jahren einen Schritt in diese Richtung gegangen, als wir Gottesdienste eingestellt haben, die so gut wie gar nicht besucht wurden: Morgenandacht, Neujahr, Epiphanias, Oster- und Pfingstmontag. Dies fiel uns umso leichter, als es in unserer Stadt in den Nachbargemeinden entsprechende Angebote gibt. Gerne laden wir zu Gottesdiensten in St. Martin, Unser Frauen und Versöhnungskirche ein. Möglicherweise muss dies auch auf andere Gemeindebereiche angewandt werden. Grundlage hierfür ist zunächst das bestehende Vertrauen der Memminger Pfarrerschaft untereinander. Andererseits ist für viele Menschen, nicht nur unserer Gemeinde, die Bahnlinie so etwas wie ein eiserner Vorhang, den man nur im äußersten Notfall passiert. Umgekehrt übrigens auch. Ich denke, hier müssen wir längerfristig umdenken.
Gebäude
Derzeit stehen zwei Gebäude im Brennpunkt (recht viel mehr haben wir nicht...).
- Mit der Renovierung des Gemeindehauses sind wir ein Stück weiter gekommen. Der kleine Saal ist ja seit Dezember 2005 fertig und inzwischen ausschließlich durch Eigenmittel fertig finanziert. Vor 4 Wochen konnten wir hier im großen Saal neue Fenster einbauen. Ein gutes Angebot sowie die horrenden Energiekosten machten den Entschluss leicht, schon jetzt diese Maßnahme in die Wege zu leiten. Wie geht es weiter? Am vergangenen Donnerstag traf sich ein Ausschuss des Kirchenvorstands, der das weitere Vorgehen beriet. Es ist eine Gratwanderung zwischen Wünschenswertem und Möglichem. Wir sind am Überlegen, was hier im großen Saal denkbar und was finanzierbar ist. Zugleich aber sehen wir, dass insbesondere die Sanitäranlagen hier im Haus renovierungsbedürftig sind. Am 8. Mai wird der Kirchenvorstand sich weitere Gedanken machen. Ob ein Kuchenverkauf zugunsten der Toiletten ein appetitliches Bild vermittelt, muss überlegt werden.
- Ein weiterer Brennpunkt ist das Pfarrhaus. Der Zustand ist äußerst desolat. Feuchte Mauern, ein nur mäßig dichtes Dach und horrende Heizkosten zu Lasten des Pfarrers haben auch innerhalb der Landeskirche die Erkenntnis reifen lassen, dass etwas geschehen muss. Im Februar kam das Signal der Landeskirche, dass ein neues Pfarrhaus gebaut und finanziert wird. Der Kirchenvorstand und die Gesamtkirchenverwaltung haben einen entsprechenden Beschluss gefasst. Wie genau was wohin gebaut wird und unter welcher Illerbrücke der Pfr. in der Zwischenzeit untergebracht wird, wird in den nächsten Monaten klarere Forman annehmen.
Finanzen
Davon war in früheren Berichten ausführlich die Rede. Ich will mich heute kurz fassen. Auch aufgrund unserer sinkenden Mitgliederzahlen sinken die landeskirchlichen Zuweisungen. Andererseits ist das Spendenaufkommen in unserer Gemeinde bewegend hoch. Wir haben derzeit keine Existenzängste. Aber beruhigend ist der Blick in die Zukunft nicht.
Zwei Beispiele:
Seit etlichen Jahren gibt es einmal im Monat Kuchenverkauf. Gemeindegruppen backen Kuchen und verkaufen ihn im Anschluss an den Gottesdienst. Auch Kleinvieh... – Sie wissen schon. Aber es sind zwischen 40 und 100 € im Monat, die dem Gemeindehaus zufließen.
Unser Gemeindebrief „Kontakte“ hat sein Gesicht verändert. Wir haben eine Druckerei in der Lüneburger Heide aufgetan, die zum selben Preis wie die Dekanatsdruckerei druckt, aber den Service mit einem farbigem Deckblatt und schon zusammengelegten und gehefteten Exemplaren bietet. Der jährliche Spendenaufruf im Sommer mittels Überweisungsträger bringt inzwischen so viel, dass durch diese Spenden sowie durch die Werbung drei Ausgaben finanziert sind. Auch hier die Sache mit dem Kleinvieh.
Dank
... für alle Dienste in unserer Gemeinde.
- für das gute und harmonische miteinander im KV und dem Kindergarten
- für die treuen Dienste von Sekretärin, Hausmeisterin, Mesner usw.
- Dank für alles gute Zusammenwirken und Engagement
- Dank allen, die es gut mit unserer Gemeinde meinen.
- Dank an Gottes Segen, den wir immer wieder spüren.
k
|