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Wir waren in Gruppen aufgeteilt. Jede Gruppe traf sich regelmäßig mit ihren Konfirmandenbegleitern in deren Wohnung. In so einer kleinen Gruppe konnte man sich viel besser kennenlernen. Die Begleiterinnen diskutierten mit uns biblische und andere Themen, die uns besonders interessierten. Dazu gab es was zu trinken und zu knabbern. Ja, manche kochten sogar zusammen. Uns machte das sehr viel Spaß, weil wir dabei erwachsene Gemeindeglieder erlebten, die uns und unsere Probleme ernst nahmen, und das in der lockeren, privaten Sphäre. Hier unsere Gruppen mit den Begleiterinnen Michaela Kiebler und Claudia Löhle sowie Marion Trubacs und Tanja Aberle.
 
Anläßlich unserer Konfirmation

sagten wir unseren Betreuerinnen ein herzliches Dankeschön.

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